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Die USA ist geprägt von Extremen. Riesige, moderne Städte stehen im totalen Kontrast zu meilenweitem unwirklichem Land, welches auf Dauer kein Leben zulässt. Hier findet eigentlich jeder etwas, das ihm gefällt. Uns hat es vor allem die Natur angetan. Als Mensch fühlt man sich plötzlich ganz klein, wenn man vor riesigen Steingebilden steht, die alleine von Naturgewalten wie Wasser, Sand und Eis über Jahrmillionen gestaltet wurden. 

Havasu Falls

Sehr, sehr lange steckte uns der Hike in den Grand Canyon schon in der Nase. Nun sollte es endlich soweit sein. Und damit nicht genug, auch zwei weitere atemberaubende Ziele standen auf dem Tourplan. Einiges davon war nur mit sehr großer Anstrengung zu meistern, aber wir schafften es - Alle! Die ganze Familie! Und wir wollen wieder dort hin....

Grand Prismatic Spring

Endlich wieder USA und das für ganze 6 Wochen cool. Das kann ja nur gut werden. Die ersten 2,5 Wochen war ich alleine mit drei Kindern unterwegs. Dann gabelten wir unseren Papa auf - kurz vor dem Yellowstone National Park. Und das sollte unser nächstes Highlight werden.

Manchmal muss man einfach zuschlagen, wenn sich die Gelegenheit bietet. Und die Gelegenheit hier hieß "Neuwagen-Überführung eines Moturis Campers". Also machte ich mich nur mit meinem jüngsten Sohn (4 Jahre) auf den Weg. Nichts ahnend, dass dieser Urlaub einer der aufregendsten und teilweise echt beängstigend werden sollte. Aber wir haben es gemeistert und wurden mit wunderschönen Neuenglandstaaten und atemberaubenden Küstenlandschaften belohnt.